Mallorca erzählt

Hinter den Kulissen von Rotwein im Blut

Wie entsteht ein Mallorca-Krimi? Welche realen Orte, Menschen und Erlebnisse stecken hinter Georg Rothenburg, Ana Banderas und dem spektakulären Mord in einer mallorquinischen Bodega?

Ein Blick hinter die Seiten

Als Leser erlebt man eine Geschichte meist erst dann, wenn sie bereits fertig ist. Die Figuren leben, die Handlung nimmt Fahrt auf und die Schauplätze wirken, als hätten sie schon immer existiert. Doch hinter jedem Roman verbergen sich Monate, oft sogar Jahre voller Ideen, Recherchen, Zweifel, Notizen und kreativer Entscheidungen.

Auch Rotwein im Blut entstand nicht über Nacht. Die Geschichte entwickelte sich Schritt für Schritt, während langer Aufenthalte auf Mallorca, bei Besuchen in Bodegas, auf Spaziergängen durch Palma und bei unzähligen Stunden des Schreibens.

Viele Leser fragen sich nach der Lektüre, wie die Idee zu einem Mord mit Rotwein entstehen konnte, ob die beschriebenen Orte tatsächlich existieren und wie viel vom Autor selbst in der Hauptfigur Georg Rothenburg steckt.

Auf dieser Seite nehme ich Sie mit auf die Reise hinter die Kulissen meines ersten Mallorca-Krimis. Sie erfahren, wie aus einer Idee ein Roman wurde, welche Rolle die Weinwelt Mallorcas spielte und warum die Insel für mich weit mehr als nur ein Urlaubsziel ist.

Wie alles begann

Schon als Kind liebte ich Geschichten. Später standen Studium, Beruf und Familie im Mittelpunkt meines Lebens. Die Leidenschaft für das Schreiben blieb jedoch immer erhalten. Viele Ideen wurden notiert, einige Kapitel begonnen, doch selten fand sich die Zeit, ein größeres Projekt konsequent umzusetzen.

Erst während meiner längeren Aufenthalte auf Mallorca entstand der Wunsch, einen Roman zu schreiben, der diese Insel in all ihren Facetten zeigt. Nicht das Mallorca der Reisekataloge, sondern das Mallorca, das man erst nach vielen Monaten kennenlernt.

Das Mallorca der kleinen Häfen, der Markthallen, der Weinberge, der Gespräche mit Einheimischen und der unzähligen Geschichten, die sich hinter den Fassaden verbergen.

Schnell wurde klar, dass ein Kriminalroman die ideale Form dafür sein würde. Ein Mordfall ermöglicht es, Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten zusammenzuführen und die Insel aus vielen Blickwinkeln zu zeigen.

Die Idee zum Mord mit Rotwein

Die wohl häufigste Frage von Lesern lautet: „Wie kommt man auf die Idee, jemanden mit Rotwein zu töten?“

Die Antwort begann tatsächlich in einer Bodega. Während einer Weinprobe entstand die Überlegung, ob man einen Mord entwickeln könnte, der unmittelbar mit der Welt des Weins verbunden ist. Nicht irgendein Gift. Nicht irgendeine Waffe. Sondern eine Tat, die symbolisch mit dem Leben des Opfers verknüpft ist.

Je länger ich darüber nachdachte, desto stärker entwickelte sich die Vorstellung, dass ausgerechnet das, was einem Winzer sein Leben lang Freude, Leidenschaft und Erfolg gebracht hat, am Ende auch zu seinem Todesurteil werden könnte.

„Sein Herz pumpte den Rotwein durch seinen Körper, den Wein, dem sein ganzes Leben galt und der nun sein Todesurteil wurde.“

Mit diesem Gedanken war der Kern des Romans geboren. Nicht der Täter. Nicht die Ermittler. Nicht einmal die Handlung. Sondern das Bild eines Winzers, der in seinem eigenen Weinkeller stirbt, umgeben von den Fässern, die sein Lebenswerk darstellen.

Die eigentliche Geschichte entwickelte sich erst danach. Der Tatort wurde zum Ausgangspunkt für ein vielschichtiges Netz aus Beziehungen, Geheimnissen und wirtschaftlichen Interessen.

Genau diese Verbindung aus Weinwelt, Mallorca und Kriminalfall machte den besonderen Reiz von Rotwein im Blut aus.

Wie Georg Rothenburg entstand

Noch bevor die Ermittlerin Ana Banderas entstand, gab es bereits Georg Rothenburg.

Georg lebt auf Mallorca auf seinem Boot im Hafen von Can Pastilla. Er hat in Deutschland beruflichen Erfolg erlebt, aber auch persönliche Rückschläge. Heute genießt er die Freiheit eines Lebens, das sich deutlich langsamer anfühlt als früher.

Als ich begann, diese Figur zu entwickeln, wurde mir schnell bewusst, dass viele eigene Erfahrungen einfließen würden. Nicht eins zu eins, aber in Form von Gedanken, Beobachtungen und Lebensgefühl.

Die Liebe zur Insel, die Freude an gutem Essen, die Faszination für Technik, das Interesse an Menschen und die Begeisterung für die mallorquinische Lebensart – all diese Eigenschaften finden sich in Georg wieder.

Im Roman beginnt sein Tag häufig mit einem Kaffee an Bord seines Bootes. Er blickt über den Hafen von Can Pastilla und genießt jene ruhigen Morgenstunden, in denen die Insel langsam erwacht.

Die Carnevali 160 von Georg Rothenburg

Georgs Zuhause im Hafen von Can Pastilla

Georg Rothenburg lebt einen großen Teil des Jahres auf seiner Carnevali 160 im Hafen von Can Pastilla. Das Boot ist weit mehr als nur ein Wohnort. Hier entstehen Gedanken, Ideen und viele Gespräche, die ihn schließlich auf die Spur neuer Geheimnisse führen.

„Da lag sie, seine Insel. Verträumt, wie sie nur am zeitigen Morgen erschien.“

Georg ist kein klassischer Ermittler. Er trägt keine Dienstmarke und keine Waffe. Seine Stärke liegt in seiner Neugier, seinem analytischen Denken und seinem Netzwerk auf Mallorca.

Vielleicht macht gerade das seinen besonderen Reiz aus. Er betrachtet die Dinge nicht wie ein Polizist, sondern wie ein Mensch, der verstehen möchte, warum andere Menschen handeln, wie sie handeln.

Viele Leser haben mir geschrieben, dass sie sich vorstellen könnten, mit Georg auf dem Oberdeck seines Bootes zu sitzen, ein Glas Wein zu trinken und über das Leben zu philosophieren. Ein schöneres Kompliment kann man einer Romanfigur kaum machen.

Ana Banderas – Die Ermittlerin aus Palma

Jeder Kriminalroman braucht starke Gegenspieler, aber vor allem braucht er eine Ermittlerin oder einen Ermittler, dem die Leser gerne folgen. Für Rotwein im Blut war schnell klar, dass diese Rolle eine Mallorquinerin übernehmen sollte.

So entstand Ana Banderas, Beamtin der Policía Nacional in Palma. Sie ist intelligent, zielstrebig, manchmal unbequem und verfügt über genau jene Hartnäckigkeit, die notwendig ist, um auch hinter die sorgfältigsten Fassaden zu blicken.

Ana verkörpert für mich das moderne Mallorca. Sie kennt die Traditionen der Insel, ist aber gleichzeitig offen für Neues. Sie bewegt sich selbstverständlich zwischen den engen Gassen der Altstadt, den noblen Villenvierteln und den ländlichen Regionen des Inselinneren.

Anas Leitspruch ist „Menschen lügen. Spuren nicht.“

Die rote Corvette

Die Corvette von Ana Banderas

Manche Figuren besitzen Gegenstände, die mit der Zeit selbst zu einem Teil der Geschichte werden. Bei Ana Banderas ist es eine rote Corvette, die auf Mallorcas Küstenstraßen ebenso auffällt wie ihre Besitzerin.

Das Fahrzeug steht für Freiheit, Unabhängigkeit und den Mut, eigene Wege zu gehen. Im Verlauf der Geschichte wird die Corvette zu einem wiederkehrenden Begleiter und prägt einige besondere Momente des Romans.

Während Georg Rothenburg häufig intuitiv handelt, arbeitet Ana strukturiert und methodisch. Gerade dieser Gegensatz macht die Zusammenarbeit der beiden Figuren so spannend.

Im Verlauf des Romans entwickelt sich zwischen ihnen eine besondere Dynamik. Nicht immer sind sie derselben Meinung, nicht immer verfolgen sie dieselben Ansätze, doch genau daraus entsteht eine Spannung, die den Fall immer wieder vorantreibt.

Viele Leser sehen in Ana Banderas bereits jetzt eine Figur, die das Potenzial für weitere Ermittlungen besitzt. Tatsächlich war sie von Anfang an so angelegt, dass ihre Geschichte mit Rotwein im Blut noch längst nicht beendet sein muss.

Mallorca – Mehr als nur ein Schauplatz

Mallorca ist in Rotwein im Blut weit mehr als eine Kulisse. Die Insel ist ein eigenständiger Charakter. Sie beeinflusst die Handlung, prägt die Menschen und bestimmt die Atmosphäre nahezu jeder Szene.

Seit vielen Jahren verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit auf Mallorca. Dadurch entstand eine tiefe Verbundenheit, die weit über das hinausgeht, was man als Urlaubserinnerung bezeichnen könnte.

Ich kenne die Insel nicht nur in den Sommermonaten, wenn die Strände gefüllt sind und die Restaurants bis spät in die Nacht geöffnet haben. Ich kenne auch die ruhigen Wintertage, an denen sich das wahre Mallorca zeigt.

Gerade diese Seite der Insel wollte ich im Roman einfangen. Die kleinen Cafés, die Märkte, die Häfen, die Weinberge, die Mandelblüte, die Gespräche mit Einheimischen und die besondere Gelassenheit, die viele Besucher sofort spüren.

„Mallorca offenbart seine Geheimnisse nicht jedem. Man muss bleiben, um sie zu entdecken.“

Viele Schauplätze des Romans existieren tatsächlich. Wer die Insel kennt, wird zahlreiche Orte wiedererkennen. Wer Mallorca noch nicht besucht hat, bekommt vielleicht Lust, sie nach der Lektüre selbst zu entdecken.

Recherche zwischen Weinbergen und Weinkellern

Ein Kriminalroman lebt von glaubwürdigen Details. Deshalb begann frühzeitig eine intensive Recherche über die mallorquinische Weinwelt.

Ich besuchte zahlreiche Bodegas, sprach mit Winzern, verkostete Weine und ließ mir die unterschiedlichen Produktionsprozesse erklären.

Dabei wurde schnell deutlich, wie stark Tradition und Moderne auf Mallorca miteinander verbunden sind. Viele Familienbetriebe arbeiten seit Generationen im Weinbau, nutzen heute jedoch modernste Technik.

Besonders faszinierend war die Vielfalt der einheimischen Rebsorten. Namen wie Manto Negro, Callet oder Prensal Blanc sind außerhalb Mallorcas oft kaum bekannt, gehören auf der Insel jedoch zur Weinkultur.

Während dieser Besuche entstanden unzählige Notizen. Manche Beobachtungen fanden direkt Eingang in den Roman, andere beeinflussten lediglich die Atmosphäre. Doch jede einzelne Begegnung half dabei, die Weinwelt authentisch darzustellen.

Die Recherche führte mich nicht nur in Weinkeller, sondern auch auf Märkte, in Restaurants, an Häfen und in kleine Dörfer fernab der Touristenströme. Genau dort entstehen häufig jene Details, die einer Geschichte Leben einhauchen.

Die echten Bodegas hinter dem Roman

Mehrere renommierte Weingüter Mallorcas dienten als Inspirationsquelle für Rotwein im Blut. Auch wenn die Bodega Dos Diaz eine fiktive Schöpfung ist, flossen zahlreiche Eindrücke realer Weingüter in die Beschreibungen ein.

Bodega Ribas

Bodega Ribas

Die traditionsreiche Bodega Ribas gehört zu den ältesten Weingütern Spaniens. Ihre Geschichte reicht mehrere Jahrhunderte zurück und vermittelt eindrucksvoll, welche Bedeutung der Weinbau auf Mallorca besitzt.

José L. Ferrer

José L. Ferrer

Kaum ein Name ist auf Mallorca so eng mit Wein verbunden wie José L. Ferrer. Die Kombination aus Tradition, Innovation und Qualität hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Macià Batle

Macià Batle

Die moderne Architektur und die Verbindung von Kunst und Wein zeigen, wie vielfältig die mallorquinische Weinkultur heute geworden ist.

Ànima Negra

Ànima Negra

Für viele Weinliebhaber gehört Ànima Negra zu den bekanntesten Weingütern der Insel. Die charaktervollen Rotweine verkörpern die Seele Mallorcas auf ganz besondere Weise.

Keine dieser Bodegas ist direkt Vorbild für die Bodega Dos Diaz. Vielmehr entstand die fiktive Bodega aus einer Mischung zahlreicher Eindrücke, Erfahrungen und Beobachtungen.

Gerade dadurch konnte eine eigenständige Welt entstehen, die authentisch wirkt und dennoch genügend Raum für die Handlung bietet.

Schreiben zwischen Leipzig und Mallorca

Die ersten Notizen zu Rotwein im Blut entstanden bereits Anfang 2023. Damals war noch völlig offen, ob aus den Ideen tatsächlich ein Roman werden würde. Es gab einzelne Figuren, erste Schauplätze und die Grundidee eines außergewöhnlichen Mordfalls. Mehr nicht.

Doch je länger ich mich mit der Geschichte beschäftigte, desto stärker entwickelte sie ein Eigenleben. Aus losen Notizen wurden Kapitel. Aus Kapitelentwürfen entstanden Handlungsstränge. Und plötzlich war da eine Geschichte, die erzählt werden wollte.

Geschrieben wurde an unterschiedlichsten Orten. Manchmal auf Mallorca mit Blick auf das Meer. Manchmal in Deutschland am Schreibtisch. Oft unterwegs, wenn eine neue Idee sofort festgehalten werden musste.

Besonders die Morgenstunden erwiesen sich als produktiv. Dann herrschte Ruhe, die Gedanken waren klar und die Figuren begannen gewissermaßen selbst zu sprechen.

„Irgendwann schreibt man die Geschichte nicht mehr. Man folgt ihr nur noch.“

Viele Szenen wurden mehrfach überarbeitet. Dialoge verändert. Figuren weiterentwickelt. Kapitel gestrichen und neu geschrieben. Genau dieser Prozess macht den Unterschied zwischen einer Idee und einem fertigen Roman aus.

Von der ersten Notiz zum Manuskript

Die wenigsten Leser sehen, wie viele Arbeitsschritte zwischen einer Idee und einem fertigen Buch liegen.

Zunächst entstand eine grobe Handlung. Danach wurden die wichtigsten Figuren ausgearbeitet. Wer sind sie? Was treibt sie an? Welche Geheimnisse verbergen sie?

Erst anschließend begann die eigentliche Schreibarbeit. Kapitel für Kapitel nahm die Geschichte Gestalt an. Dabei änderten sich viele Dinge. Einige Figuren erhielten größere Rollen. Andere verschwanden vollständig. Neue Handlungsstränge kamen hinzu.

Besonders wichtig war dabei die Balance zwischen Kriminalfall, Mallorca-Atmosphäre und Weinwelt. Keiner dieser Bereiche sollte dominieren. Gemeinsam sollten sie jene Mischung erzeugen, die Rotwein im Blut heute auszeichnet.

Am Ende standen viele Monate intensiver Arbeit, unzählige Korrekturen und mehrere Fassungen des Manuskripts.

Der schönste Moment war schließlich jener Augenblick, in dem aus einem Stapel digitaler Dateien ein echtes Buch wurde.

Vom Manuskript zum Cover

Rotwein im Blut Buchcover

Ein Buch wird häufig zuerst über sein Cover wahrgenommen. Noch bevor jemand die erste Seite liest, entscheidet oft der erste Eindruck darüber, ob Interesse entsteht.

Deshalb spielte die Gestaltung des Covers eine besonders wichtige Rolle.

Es sollte Spannung erzeugen, Mallorca widerspiegeln und gleichzeitig die Weinwelt des Romans sichtbar machen.

Die tiefroten Farbtöne, die dunkle Atmosphäre und die klare Typografie greifen zentrale Elemente der Geschichte auf.

Das Cover soll neugierig machen, ohne zu viel zu verraten. Genau wie ein guter Kriminalroman.

ESCRI Verlag – Die Heimat von Rotwein im Blut

ESCRI Verlag

Mit der Fertigstellung des Manuskripts begann ein neuer Abschnitt. Denn ein Roman entsteht nicht allein.

Lektorat, Korrektorat, Layout, Covergestaltung, Druckvorbereitung und Veröffentlichung sind wichtige Schritte auf dem Weg zum fertigen Buch.

Unter dem Namen ESCRI Verlag erhielt Rotwein im Blut schließlich seine endgültige Form.

Das Ziel war von Anfang an, einen Mallorca-Krimi zu veröffentlichen, der nicht nur spannend ist, sondern gleichzeitig die besondere Atmosphäre der Insel vermittelt.

Ein Buch für Krimifans. Ein Buch für Mallorca-Liebhaber. Und ein Buch für alle, die beides miteinander verbinden möchten.

Impressionen aus der Welt von Rotwein im Blut

Viele Orte, die im Roman beschrieben werden, existieren tatsächlich. Sie lieferten Inspiration für Szenen, Figuren und Stimmungen.

Palma
Mallorquinische Gasse
Mallorca im Frühling
Bucht von Palma

Wer Mallorca kennt, wird viele Details wiedererkennen. Wer die Insel noch nicht besucht hat, bekommt vielleicht einen kleinen Vorgeschmack auf die besondere Atmosphäre, die Mallorca so einzigartig macht.

Geht die Geschichte weiter?

Viele Leser haben nach der Veröffentlichung gefragt, ob Georg Rothenburg und Ana Banderas zurückkehren werden.

Die Antwort lautet: Ja.

Die Welt von Rotwein im Blut bietet noch zahlreiche Geschichten, ungeklärte Fragen und neue Herausforderungen. Mallorca besitzt unzählige Facetten, die sich hervorragend für weitere Kriminalfälle eignen.

Neue Schauplätze, neue Figuren und neue Geheimnisse warten bereits darauf, erzählt zu werden.

Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Doch eines steht fest: Die Reise ist noch nicht zu Ende.

Jetzt Rotwein im Blut entdecken

Begleiten Sie Georg Rothenburg und Ana Banderas auf ihrer Suche nach einem Mörder, dessen Tat ebenso außergewöhnlich wie verstörend ist.

Tauchen Sie ein in die Weinwelt Mallorcas, erleben Sie Spannung, Geheimnisse und überraschende Wendungen vor der traumhaften Kulisse der Baleareninsel.

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